24notes - Kleine Lebensweisheiten und Aphorismen II - 24notes
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24notes – Kleine Lebensweisheiten und Aphorismen II

kurz gesagte Weisheiten

24notes – Kleine Lebensweisheiten und Aphorismen II

Wieder haben wir von 24notes 24 weitere Nachdenklichkeiten zusammengesammelt. In der Sidebar unter „kurz gesagt“ sind sie per Zufall auch schon eine Weile zu sehen. Für alle, die gerne nachdenken oder sich einfach Inspriation suchen, haben wir alle neuen „kurz gesagt“-Inhalte hier zusammengefasst.

24notes – Kleine Lebensweisheiten und Aphorismen II

Wir beginnen wie zuletzt mit einem Gedicht. Diesmal  ist es die zweite Strophe des Abendlieds von Matthias Claudius.

Abendlied, 2. Strophe

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

  1. Was es alles gibt, was ich nicht brauche. (Aristoteles)
  2. Wir leiden mehr in der Vorstellung als in der Realität (Seneca)
  3. Keine Schneeflocke fällt jemals auf den falschen Platz (ZEN-Weisheit)
  4. Nicht die Dinge machen uns zu schaffen, sondern die Art und Weise, wie wir diese wahrnehmen (Epiktet)
  5. Leben ist das, was uns zustößt, während wir uns gerade etwas ganz anderes vorgenommen haben (Henry Miller)
  6. Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen (Schopenhauer)
  7. Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde (Dürrenmatt)
  8. Die meisten bekommen eine Meinung, wie man einen Schnupfen bekommt, durch Ansteckung (Axel von Ambesser)
  9. Erst kommt das Fressen, dann die Moral (Brecht)
  10. Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein (Kierkegaard)
  11. Beide schaden sich selbst: der, der zu viel verspricht und der, der zu viel erwartet (Lessing)
  12. Meist müssen wir unsere wahre Bestimmung eben mühsam zusammenreimen (Alain de Botton)
  13. Wer ständig immer nur sagt, dass es möglich ist, alles zu erreichen, wird viele verbitterte und wütende Menschen heranzüchten (Alain de Botton)
  14. Die Zukunft war früher auch besser (Karl Valentin)
  15. Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele (Einstein)
  16. Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen (John Lennon)
  17. Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen (Samuel Butler)
  18. Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen (Hippokrates)
  19. Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben (Alexander von Humboldt)
  20. Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten (Theodor Heuss)
  21. Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten (Albert Camus)
  22. Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)
  23. Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen (Mahatma Gandhi)
  24. Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen (Konfuzius)

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Autor, Fotograf, Blogger und Initiator von 24notes, dem Magazin für Literatur, Fotografie und der Kunst, das Leben zu verstehen.
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