Frühling und das Element Wasser - 24notes
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Frühling und das Element Wasser

Gedanken über den Wert des Wassers

About This Project

Ohne Wasser kein Leben.

Hierzulande denkt kaum jemand darüber nach. Weil nämlich in unseren Breitengraden praktisch immer genügend von diesem lebenswichtigen Element vorhanden ist. Sogar dann, wenn der Regen einmal etwas länger ausbleibt. Ich gebe ja zu, als Landwirt oder Gärtner wäre auch ich verärgert und beunruhigt, wenn es zu wenig regnet. Aber, wenn jemand in unseren Breiten von Wassermangel spricht, dann handelt es sich dabei um Gejammer auf hohem Niveau.

Wassermangel ist etwas ganz anderes.

Schon eher bekommt man eine Vorstellung davon, wenn man z.B. in Spanien ins Landesinnere fährt. So ähnlich sieht eine von einer Dürrekatastrophe heimgesuchte Landschaft tatsächlich aus! Wenn vielleicht gerade noch ein paar Olivenbäume gedeihen.

Wasser ist extrem ungerecht verteilt

Während wir im Durchschnitt 127 Liter sauberes reinstes Trinkwasser pro Tag für das Waschen, Putzen und Kochen verbrauchen, haben nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation mehr als eine Milliarde Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wassermangel betrifft vor allem die Ärmsten – noch. Denn die Wasservorräte sind auch dort bedroht, wo Wasser zurzeit scheinbar noch im Überfluss zur Verfügung steht. Wasser bedeckt zu 71 % unseren Planeten. 97 % davon ist Salzwasser. Nur 1% der Wasservorräte weltweit ist direkt als Trinkwasser verfügbar. (Rima Hanano von reset.org)
Link-Tipp

Mehr zur Wasserknappheit, deren Ursachen & Wirkungen und wie wir den Problemen nachhaltig begegnen können, erfährst du in dem lesenswerten Artikel von Rima Hanano von reset.org

Frühlingszauber

Gäbe es kein Wasser, dann würde auch der Frühling hier die Natur nicht mehr verändern können.
Eigentlich müßig, dies zu erwähnen, aber dann würde es keine Pflanzen und Tiere und auch keine mehr Menschen geben. Deswegen habe ich bewusst Frühlingsmotive fotografiert, bei denen im Hintergrund der Bilder Wasser mit ins Spiel kommt. Weiter verstehe ich unter dem Begriff „Frühling“ nicht nur den allseits gerühmten Wonnemonat Mai. Der Winter ist vorbei und bereits jetzt sieht die Natur draußen ganz anders aus als noch vor vier oder sechs Wochen. Aber eben nicht nur, weil die Sonne draußen länger scheint, sondern weil die Lebensquelle Wasser den Frühlingszauber ermöglicht.

Location

Aufgenommen habe ich die Bilder dieser Serie alle an den Langwieder Seen, einem bekannten Naherholungsgebiet im Westen der Stadt München. Noch ist hier keine Badesaison und so lassen sich hier wie an zahlreichen anderen Seen solche und ähnliche Motive finden.

Und ja, man kann darüber diskutieren, ob jedes Bild einen Schärfepunkt haben muss. Muss es wirklich?

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Geri ist leidenschaftlicher Fotograf mit einem intensiven Blick für verborgene Details. Er arbeitet ausschließlich digital und zeigt seine Arbeiten u.a. auch bei 24notes.

Location

München, Langwieder Seen

Category
24notes Projekte, farbe, Jahr 2017
Tags
Frühling, München
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