#fumes and perfumes - 24notes
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#fumes and perfumes

#fumes and perfumes

häschtäg Fjums änd pärfjums

In Stuttgart kann man ja bekanntlich alles außer Hochdeutsch. Darum mal ein mittelmäßig dilettantischer Versuch einer Übersetzung ins Schwäbische!

Soweit, so gut!

Frühjahr dieses Jahres habe ich dieses „Projekt“ (ich nenne es mal so) zum ersten Mal besucht. Gut, ich bin aus München, aber nach Stuttgart komme ich imme wieder mal, mal auf der Durchreise, mal aber auch für ein paar Tage. Hat aber ein paar Jährchen gedauert, bis ich mal hinkam, obwohl es eigentlich für mich als Fotokünstler ein Highlight gewesen wäre.

Wie gesagt, jetzt war ich mal dort, im Stuttgarter Bohnenviertel. Was ich zu sehen bekommen habe war nicht ohne …

… mein Besuch

Ich habe ein etwas in die Jahre gekommenes Parkhaus betreten. Mit allem was dazugehört inkl. Autolärm und Autoabgasen. Trotzdem irgendwie etwas anders. Dass man gleichzeitig eine Kunstlocation betritt, das war deutlich zu sehen, zumindest an dem Titel „#fumes and perfumes“. Es waren auch gleich beim Eintritt die ersten Fotoplakate in Form von Tapeten sichtbar. Mitten unter den geparkten Autos – das Parkhaus wird weiter für seinen ursprünglichen Zweck genutzt. Während meines Durchgangs habe mir ich auch den podcast zur Ausstellung angehört – den konnte ich mir per QR Code auf mein Handy laden. Da erfährt man so einiges über die Projektorganisation.

Einmal jährlich erfolgt eine neue  Ausstellung, bislang zwölf Ausgaben. Ob eine Folge dreizehn oder darüber hinaus entsteht, das war zum Zeitpunkt meines Besuchs noch nicht nicht so ganz klar! Denn über die Zukunft des Züblin Parkhauses wird lebhaft gestritten. Meine Recherchen darüber im Frühjahr verliefen damals noch weitgehend ins Leere …

Erst vor ein paar Wochen erfuhr ich zu meiner Freude via Instagram, dass es weitergeht. Ebenso gibt es zwischenzeitlich auf der Website nähere Infos!

#fumes and perfumes

Hier gibt es dann zum einen das Gewohnte zu sehen, Fotografie, auch Fotomontagen. Dabei bleibt es diesmal nicht, auch Collagearbeiten sind zum Beispiel mit von der Partie. Und, wie kann es anders sein, auch KI Arbeiten. Ehrlich, grundsätzlich gesehen bin ich kein Fan von dieser Meinung nach in allen Bereichen heillos überschätzten Disziplin. Gerne lasse ich mich da aber auch gerade im Rahmen dieses Projekts vom Gegenteil überzeugen! Ich bin nächstens in Stuttgart, und ich nehme mir auch sehr gerne für die neue Ausgabe Zeit.

… Zeit nehmen

muss man sich dafür, unter einer Stunde ist da nix! Nebenbei: wir haben hier große Fototapeten … ganz unterschiedliche Arten von Motiven … schwer in eine Kategorie einzuordnen. Vielleicht am ehesten mit bestimmten Arten der Streetart vergleichbar. Darum glaube ich, dass auch die Fans dieser Kunstrichtung hier nicht enttäuscht werden. Oder auch alle, die etwa die Kunst von Banksy mögen. Keine Schmierereien – diese gibt es dann auf dem Dach des Parkhaus … mit fantastischem Ausblick auf Stuttgart … in alle Richtungen

Am 17. Juli 2026 geht’s los mit einer Eröffnungsparty!

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