Mike Oldfield - Return to Ommadawn - 24notes
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Mike Oldfield – Return to Ommadawn

Seit mehr als 50 Jahren ist er nun fester Bestandteil der Pop Szene, und auch darüber hinaus – der Multiinstrumentalist Mike Oldfield. Sein Debütalbum „Tubular Bells“ ist bis heute ein Dauererfolg geblieben, den Mike selbst oder andere Musiker auf verschiedenste Art umgeschrieben haben, von Fassungen für Orchester oder Klavier oder auch einer Dance Version.

Während der letzten Jahre hat der Künstler zwar nur noch selten mal ein neues Album veröffentlicht, seit um die fünfzehn Jahre lebt er nun auf den Bahamas.

Nachzügler – back to the roots

Ganz von seinen Fans verabschiedet hat sich Mike Oldfield indessen noch nicht. 2017 gab es von ihm nochmals was Neues. Das Album ist in einen Part one und einen Part two aufgeteilt. Das schreit nach einer Vinyl Scheibe…und genau das wollte der Musiker als großer Vinyl Fan letztlich auch machen. Auch verrät der Titel des Albums schon einiges „Return to Ommadawn“. „Ommadawn“ war der Titel von Mike Oldfields drittem Album Mitte der Siebziger Jahre, ganz in seinem ursprünglichen stark akustisch geprägten Stil (trotz des Einsatzes auch elektrischer Instrumente). Etwas eingängiger vielleicht als „Tubular Bells“, aber auf alle Fälle Musik bei der es gut zuzuhören gilt. Weniger um sich beiläufig berieseln zu lassen

Ommadawn

…fand ich persönlich eines der besten Oldfield Alben. Das Besondere: fast alle Instrumente auf der Plattenaufnahme spielt Mike Oldfield selbst. Die unterschiedlichsten Saiten- und Tasteninstrumente plus Percussion. Möglich wurde dies  durch die Aufnahme auf verschiedenen Tonspuren (sog. Oberdubverfahren). So hatte es Mike schon bei seinen ersten Alben in den 70ern getan („Tubular Bells“, „Hergest Ridge“, „Ommadawn“ und „Incantations“. Nach ähnlichem Prinzip entstand auch „Return to Ommadawn“

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Ommadawn II ?

Nein, nicht ganz. Auch wenn gewisse Parallelen nicht zu überhören sind. Etwa der relativ ruhige Anfang von part 1, die Passage mit den Trommeln am Ende des ersten Teils und last but not least der Schluss des Albums mit der Rückblende zu „On Horseback“. Ohne das Album Mitte der 70er Jahre wäre „Return to Ommadawn“ mit Sicherheit nie entstanden. Trotzdem: wir haben hier keinen Abklatsch vor uns, man hört schon deutlich, dass das Album keine Musik aus den 70er Jahren ist. Neben Rückblenden kommen hier schon auch einige neue Ideen dazu! Und natürlich die Entwicklung der Tontechnik.

Die Chart Platzierungen konnten sich sehen lassen: in Deutschland, der Schweiz und Österreich ebenso wie in den UK Charts landete das Album auf Bestplatzierungen in den Top Ten!

Ich habe mich darüber gefreut, dass Mike Oldfield nochmals ein solches Album herausgebracht hat! Mehr möchte ich gar nicht dazu sagen. Mein Tipp lautet: reinhören!

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