Street im Underground n°1 - 24notes
20775
post-template-default,single,single-post,postid-20775,single-format-standard,bridge-core-2.5.5,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,hide_top_bar_on_mobile_header,qode-theme-ver-24.0,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-6.4.1,vc_responsive
 

Street im Underground n°1

Fotoserie in SW

Street im Underground n°1

Nein, wir gehen hier weder in altehrwürdige Räuberhöhlen noch in hippe Underground Locations. Das wäre vielleicht mal ein anderes Projekt. Genauso wenig gehen wir in die Kanalisation hinunter, dieses Thema wurde schon in Wien vor über 70 Jahren in Form eines legendären Spielfilms ausgeschlachtet. Unsere Street führt uns in jenen Münchner Underground, der erst anlässlich der Olympischen Spiele 1972 gegraben wurde – und ohne den wir mittlerweile hier unsere Stadt gar nicht mehr vorstellen können.

In diesen Untergrund können alle abtauchen. Untertauchen geht hier nicht mehr…alles ist mit Überwachungskameras ausgestattet…an dieser Stelle sicher nicht verkehrt. Hier fühle ich mich auch mitten in der Nacht sicher…wenn mir da jemand an meine Kamera oder meine Fotoausrüstung ran will, der müsste immerhin damit rechnen, dass er auch irgendwo gefilmt wird.

Die Münchner U-Bahnhöfe…

Wir haben hier noch eine vergleichsweise junge U-Bahn. Aber eine auf weiten Strecken recht fotogene…einige bestimmte U-Bahnhöfe hier werden unendlich oft „Opfer“ der Fotografen, wie z.B. die Bahnhöfe „Westfriedhof“ oder „Münchner Freiheit“. Die sozialen Medien im Internet sind voll mit Fotoaufnahmen dieser Bahnhöfe.

Zugegeben: ich habe sie auch schon wiederholt fotografiert. Nur spare ich es mir, diese Bilder hier nochmals zu posten. Dass ich damit meine Leser nur langweilen würde wäre wohl so sicher wie das Amen in der Kirche.

U-Bahnhöfe in SW

Seltsamerweise findet man Fotos von U-Bahnhöfen, anders als Street allgemein, meist in Farbe. Zum Teil nachvollziehbar – gerade in München liegt der Reiz einiger U-Bahnhöfe in ihren Farben und ihrer Beleuchtung. Trotzdem möchte ich hier einmal davon abweichen, um andere Details als die Farben in den Vordergrund stellen. Zum Beispiel die Spiegelungen an den Seiten der Rolltreppen. Der detailreiche Bahnhof Königsplatz wirkt in Schwarzweiß völlig anders als in Farbe. Wer ihn kennt, der weiß was auf dem Bild zu sehen ist. Wer aber noch nie dort war, der fragt sich vielleicht, welche Art von Räumlichkeit wir hier vor uns haben.

Unter anderem aus diesen Gründen zeige ich hier einmal eine in Schwarzweiß gehaltene Street Serie aus der Welt des Münchner Untergrunds. Nicht nur aus der Welt der U-Bahn, sondern auch von dort, wo die S-Bahn im Untergrund fährt…sprich an der Stammstrecke.

Um keine Artikel zu verpassen, kannst Du Dich hier mit mir verbinden: RSS-Feed,FacebookTwitter

No Comments

Post A Comment