Passion Fahrrad n°2 - 24notes
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Passion Fahrrad n°2

Fotoserie

Passion Fahrrad n°2

Radfahren ist in München, der Singlehauptstadt Deutschlands angesagt. Wer als Single in einem der Stadtviertel innerhalb des mittleren Rings wohnt, der braucht in der Regel kein Auto. Die Anbindungen mit der MVG sind inzwischen überall gut ausgebaut, auch das Radwegnetz ist sehr gut. Da kann man also wirklich leicht einen Beitrag für unser Klima leisten. Schon vor zwei Jahren hatte ich davon geschrieben. Passion Fahrrad geht nun ebenfalls in die zweite Runde.

Motive geparkte Fahrräder

Aus meiner Perspektive ist die Fahrradleidenschaft nicht nur für die Umwelt äußerst nützlich. Geparkte Fahrräder sind auch ein interessantes und sehr vielseitiges Fotomotiv. Dabei möchte ich keinen Katalog von möglichst eleganten und teuren Rädern machen. Klar, wenn ich ein ausgefallenes Modell herumstehen sehe, dann ziehe ich mein Handy und drücke auf den Auslöser der Kamera. Mein Hauptanliegen ist aber ein anderes

Fahrräder als Kunstwerke – oder als Teil davon

Natürlich soll ein Fahrrad in erster Linie ein Verkehrsmittel sein. Trotzdem aber steckt dahinter eine Menge handwerklicher und ich meine auch künstlerischer Tätigkeit – Design ist ja nichts weiteres als angewandte Kunst. Dies betrifft das Fahrrad als Gesamtobjekt und auch viele seiner Einzelteile.

Fahrräder im öffentlichen Raum

Bei dieser Fotoserie habe ich meinen Fokus nicht darauf gerichtet, sondern auf viel mehr. Klar, wie auf den Bildern zu sehen ist, habe ich bestimmte Einzelteile mir durchaus genauer angesehen. Wie bei meiner letzten Serie geht es mir an dieser Stelle wiederum um das Fahrrad und seine Bestandteile als „Kunstwerk im öffentlichen Raum“, und hier ganz speziell nachts.

Die Schatten der Fahrräder

Fahrräder werfen dank der Nachtbeleuchtung in unseren Städten sowie an deren Gebäuden ihre Schatten. In manchen Fällen können diese Schatten sehr imposante Gestalten annehmen. Eher zufällig habe ich ein solches optisches Schauspiel hier während des Dokumentarfilmfestivals zu Gesicht bekommen. Die Schatten der abgestellten Fahrräder, die dank der Beleuchtung an der HFF München an die Mauer geworfen wurden waren beeindruckend.

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